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Zeit zwischen zwei Terminen

Möbel zwischenlagern zwischen Auszug und Einzug

Wenn der Auszug feststeht und der Einzug später liegt, stellen wir Ihre Möbel und Kartons in einem trockenen, verschlossenen Abteil unter. Gerechnet wird nach Rauminhalt und nach Tagen, dazu kommen die Fahrten hinein und wieder heraus. Was untergestellt wird, entscheiden wir gemeinsam beim Aufmaß, denn jeder Kubikmeter, der gar nicht erst eingelagert wird, spart an jedem einzelnen Tag.

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Mit Decken abgedeckte Möbel und mit Klebeband markierte Umzugskartons stehen gestapelt in einem trockenen Lagerraum
Mit Decken abgedeckte Möbel und mit Klebeband markierte Umzugskartons stehen gestapelt in einem trockenen Lagerraum

Wenn Auszug und Einzug nicht am selben Tag liegen

Der lückenlose Übergang ist die Ausnahme, nicht die Regel. Der Mietvertrag endet zum Monatsende, der Kaufvertrag nennt einen Übergabetermin, und dazwischen liegen zwei Wochen. Oder es wird noch gebaut: Der Estrich muss trocknen, die Bäder sind nicht fertig, die Küche kommt später. Der Umzug lässt sich trotzdem nicht verschieben, weil die alte Wohnung geräumt sein muss. In diesen Fällen laden wir am vereinbarten Tag auf und stellen unter, bis die neue Adresse aufnahmebereit ist. Sie behalten damit den Termin, den Sie halten müssen, und geben die Wohnung besenrein zurück, ohne im Wohnzimmer der Verwandtschaft zu stapeln.

Es gibt einen zweiten Fall, der hier häufiger vorkommt als in der Stadt: Es wird umgebaut, während gewohnt wird. Ein Dach wird neu gedeckt, eine Decke geöffnet, ein Raum trockengelegt. Dann soll nicht der ganze Hausstand weg, sondern nur der Teil, der im Weg steht und Staub nicht verträgt. Auch das lässt sich unterstellen, meistens für wenige Wochen und mit einem kleineren Abteil. Der Ablauf ist derselbe: Wir kommen, laden, bringen weg, und zum vereinbarten Termin steht alles wieder dort, wo es hingehört. Für die Möbel ist das schonender, als sie wochenlang unter Folie in einem Raum zusammenzuschieben, in dem gearbeitet wird.

Was untergestellt wird und was besser nicht

Untergestellt wird alles, was trocken lagert und sich stapeln lässt: Möbel, Kisten, Hausrat, Teppiche, Bilder, Kleidung in Boxen, Fahrräder, Werkzeug. Polstermöbel bekommen Decken, Matratzen kommen in Hüllen und werden hochkant gestellt, Tischplatten fahren getrennt von den Beinen und werden gepolstert. Schränke lagern zerlegt, weil ein zerlegter Schrank einen Bruchteil des Platzes braucht und sich beim Herausholen nicht verzieht. Alles, was wir einlagern, wird beim Einladen erfasst und beschriftet, damit später nicht das halbe Abteil geräumt werden muss, um an einen Karton zu kommen. Wer selbst packt, nummeriert die Kisten am besten fortlaufend und notiert grob den Inhalt, denn im Abteil steht später nur noch eine Wand aus Pappe.

Nicht untergestellt wird, was verderben, auslaufen oder Ungeziefer anziehen kann. Lebensmittel gehören nicht in ein Lager, auch keine ungeöffneten Vorräte. Kraftstoff, Gasflaschen, Farben und Lacke bleiben ebenfalls draußen. Pflanzen überstehen keine Wochen im Dunkeln. Wichtige Papiere, Schmuck, Bargeld und Datenträger nehmen Sie bitte selbst mit, statt sie in eine Kiste zu geben. Und alles, was Sie in den nächsten Wochen brauchen, packen Sie in einen getrennten Satz Kartons, den Sie selbst mitnehmen. Diese Trennung ist die häufigste Stelle, an der es ohne Absprache hakt. Legen Sie diesen Satz Kartons schon beim Packen beiseite und stellen Sie ihn in einen anderen Raum, sonst wandert er beim Verladen doch auf den Wagen.

Was vor dem Einlagern geklärt sein muss

  • Welche Stücke Sie in der Zwischenzeit brauchen und deshalb selbst mitnehmen
  • Welche Möbel zerlegt eingelagert werden und welche ganz bleiben
  • Was aussortiert wird, statt Tag für Tag Platz zu belegen
  • Ob Waschmaschine und Geräte vorher entleert und gesichert sind
  • Wann die neue Adresse voraussichtlich aufnahmebereit ist

Gerechnet wird nach Rauminhalt und nach Tagen

Der Preis für das Unterstellen hat zwei Bestandteile. Der erste ist die Größe des Abteils, gemessen in Kubikmetern. Ein Ein-Zimmer-Haushalt braucht ungefähr fünfzehn Kubikmeter, drei Zimmer liegen bei rund vierzig, fünf Zimmer bei siebzig und mehr; das sind dieselben Größenordnungen, mit denen wir auch den Umzug rechnen. Der zweite Bestandteil ist die Zeit, und die zählen wir in Tagen. Wer nach elf Tagen wieder auszieht, zahlt elf Tage und keinen vollen Monat. Dazu kommen die Fahrten, also das Anliefern und das spätere Herausholen, die je Fahrt gerechnet werden. Geschätzt wird dabei nichts: Die Abteilgröße ergibt sich aus dem Aufmaß, die Zahl der Tage aus Ihren Terminen, die Fahrten aus der Zahl der Fuhren.

Für Sie heißt das: Jeder Kubikmeter, der gar nicht erst eingelagert wird, spart an jedem einzelnen Tag Geld. Deshalb drängen wir darauf, vor dem Einlagern zu sortieren und nicht danach. Ein zerlegter Kleiderschrank belegt weniger als ein aufgebauter, ein leerer Karton gehört nicht ins Abteil, und der Gartentisch, der ohnehin ersetzt werden soll, muss keine sechs Wochen unterstehen. Die genauen Sätze für Abteile und Fahrten stehen in der Tabelle weiter unten und auf der Seite Preise, damit Sie vor der Entscheidung wissen, worüber Sie entscheiden. Reicht der Platz später doch nicht, stellen wir auf ein größeres Abteil um; der umgekehrte Weg geht genauso, solange der Umschlag vorher angemeldet ist.

Vorher heraussortieren spart an jedem Tag

Sortieren fällt leichter, wenn es einen Anlass gibt, und ein Umzug ist der beste Anlass. Die Frage lautet nicht, ob ein Stück noch brauchbar ist, sondern ob Sie es in der neuen Wohnung wieder aufstellen würden. Alles, was diese Frage nicht besteht, muss weder transportiert noch wochenlang untergestellt werden. Auf einer Hofstelle betrifft das erfahrungsgemäß den größten Teil des Nebengelasses; wie wir dort vorgehen, steht auf der Seite Hofstelle, Scheune und Dachboden. Wir machen beim Aufmaß drei Stapel daraus und schreiben zu jedem, wohin er geht. Erfahrungsgemäß fällt diese Entscheidung im Haus leichter als später im Abteil, weil dort noch zu sehen ist, wo ein Stück gestanden hat und wie oft es gebraucht wurde.

Was nicht mitkommt, muss nicht auf dem Hof stehen bleiben. Einzelne Stücke laden wir im Anschluss an den Umzug mit auf und rechnen sie nach Zeit ab; die Gebühr des Wertstoffhofs geben wir unverändert weiter. Geht es um mehr, etwa um eine komplette Wohnung nach einem Erbfall, läuft das als eigener Auftrag über die Haushaltsauflösung im Löwenberger Land oder über die Entrümpelung. Der Vorteil ist derselbe: Der Umzugstag bleibt frei von Arbeiten, die ihn aufhalten, und das Abteil bleibt klein. Zuerst prüfen wir dabei das Sperrige ohne Griffe: Es belegt viel Rauminhalt, wird selten vermisst und wäre an der neuen Adresse ohnehin oft ersetzt worden.

Womit sich der belegte Rauminhalt spürbar verkleinert

  • Schränke, Betten und Regale zerlegt einlagern statt aufgebaut
  • Kleidung in Boxen statt in Schränken, die dafür Platz brauchen
  • Aussortiertes vor dem Einlagern abgeben, nicht danach
  • Leere Kartons und Verpackungen gar nicht erst mitnehmen
  • Sperriges Gartengerät prüfen: Wird es an der neuen Adresse gebraucht?

Anliefern, Herausholen und der Termin dazwischen

Der Ablauf ist in beide Richtungen derselbe. Am Auszugstag laden wir auf, fahren weg und stellen unter. Beim Einladen entsteht eine Liste, auf der jedes Stück und jeder Karton steht. Diese Liste bekommen Sie, und sie ist mehr wert, als sie zunächst aussieht: Nach sechs Wochen weiß niemand mehr, in welcher Kiste die Vorhänge liegen. Zum vereinbarten Termin holen wir alles wieder heraus und liefern an die neue Adresse. Wenn Sie zwischendurch an ein bestimmtes Stück müssen, sagen Sie uns vorher Bescheid, dann stellen wir es griffbereit und Sie holen es ab.

Wichtig ist ein realistischer Rücktermin. Bauarbeiten verschieben sich, das ist normal, und ein Abteil lässt sich verlängern. Umgekehrt gilt: Steht der Einzugstag früh fest, planen wir Ausladen und Aufbau gleich mit, damit die Möbel nicht zweimal angefasst werden. Liegt die neue Adresse weiter weg, etwa beim Umzug von Löwenberger Land nach Hamburg, verbinden wir das Herausholen mit der Fernfahrt und sparen eine ganze Fuhre. Und wenn Sie im Ort bleiben, führt der Weg oft nur über wenige Kilometer, wie die Seiten zu den Ortsteilen der Gemeinde zeigen. Für die Anfahrt innerhalb des Landkreises stellen wir nichts gesondert in Rechnung; gerechnet werden die Fahrt in das Abteil hinein und die Fahrt wieder heraus.

Abteilgrößen, Fahrten und Packmittel für die Zwischenzeit
PostenSatzWofür das in der Praxis reicht
Abteil über 5 Kubikmeterab 9 € am TagHausrat einer kleinen Wohnung, zerlegt eingelagert
Abteil über 10 Kubikmeterab 15 € am TagEin bis zwei Zimmer mit Möbeln, Kisten und Kleiderboxen
Abteil über 20 Kubikmeterab 25 € am TagDrei Zimmer oder ein geräumtes Nebengelass
Anliefern ins Lager oder Herausholen darausab 89 € je FahrtHinbringen am Auszugstag, Herausholen zum Einzugstermin
Umzugskarton, geliehen0,90 € je Stück und WocheStapelbare Kartons für die Zeit zwischen den Terminen
Möbeldecke, geliehen2,50 € je Stück und WocheSchutz für Polster, Tischplatten und lackierte Flächen
Alle Beträge verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. Was nach dem Aufmaß im Angebot steht, steht auch auf der Rechnung.

Häufige Fragen zur Zeit zwischen Auszug und Einzug

Wie lange können Möbel untergestellt bleiben?

Von wenigen Tagen bis über Monate. Die häufigsten Zeiträume liegen zwischen zwei Wochen und drei Monaten, weil so lange Bauarbeiten oder Übergabetermine dauern. Gerechnet wird nach Tagen, eine Verlängerung ist deshalb unproblematisch. Sagen Sie uns beim Einlagern den voraussichtlichen Rücktermin, damit wir die Fahrt grob einplanen können, und melden Sie sich, sobald er sich verschiebt. Für eine Verlängerung genügt ein Anruf oder eine Nachricht über das Formular.

Wie groß muss das Abteil sein?

Das ergibt sich aus dem Aufmaß, nicht aus der Wohnfläche. Als grober Anhalt: Ein Ein-Zimmer-Haushalt liegt bei rund fünfzehn Kubikmetern, drei Zimmer bei etwa vierzig, fünf Zimmer bei siebzig und mehr. Wird zerlegt eingelagert und vorher aussortiert, sinkt der Wert deutlich. Wir nehmen die Größe beim Termin vor Ort auf und nennen sie im Angebot, damit Sie nicht für Raum zahlen, den Sie nicht belegen.

Kann ich während der Lagerzeit an meine Sachen?

Nach Absprache ja. Der Regelfall ist, dass wir ein bestimmtes Stück heraussuchen und für Sie bereitstellen, weil die Abteile beladen und verschlossen sind und ein Griff mitten in den Stapel den ganzen Aufbau löst. Deshalb ist die Liste beim Einladen so wichtig, und deshalb sollten Sie alles, was Sie in der Zwischenzeit sicher brauchen, von vornherein getrennt halten und selbst mitnehmen.

Werden die Möbel dort trocken gelagert?

Ja. Untergestellt wird in einem geschlossenen, trockenen und verschlossenen Abteil, nicht unter einer Plane und nicht in einem Fahrzeug. Polster bekommen Decken, Matratzen Hüllen, empfindliche Flächen einen Kantenschutz. Holzmöbel lagern zerlegt und liegend oder stehend so, dass sie sich nicht verziehen. Wie wir Ihre Stücke im Einzelnen sichern, besprechen wir beim Aufmaß und halten es im Angebot fest.

Was kostet mich die Zwischenlagerung insgesamt?

Der Betrag setzt sich aus drei Teilen zusammen: Abteilgröße, Zahl der Tage und die beiden Fahrten hinein und heraus. Alle drei Größen stehen im Angebot, bevor Sie zusagen. Die Sätze finden Sie in der Tabelle auf dieser Seite und ausführlich auf der Preisseite. Wer vorher sortiert und Möbel zerlegt einlagern lässt, senkt den ersten Teil dauerhaft, und der wirkt sich auf jeden einzelnen Tag aus.

Nehmen Sie auch nur einen Teil des Hausstands?

Das kommt oft vor, gerade bei Umbauten im bewohnten Haus. Dann geht nur der Teil weg, der im Weg steht oder Staub nicht verträgt, und das Abteil fällt entsprechend klein aus. Wir laden am vereinbarten Tag, bringen weg und stellen zum Ende der Arbeiten alles wieder an seinen Platz. Sinnvoll ist, vorher gemeinsam festzulegen, welche Räume betroffen sind, damit nichts fehlt, was noch gebraucht wird.

Womit Sie beim Unterstellen rechnen können

Was eingeladen wird, steht auf einer Liste, und was das Abteil kostet, steht im Angebot.

Angebot mit Lagerzeit

Bauformen und Zufahrten

Gehört häufig zum selben Termin

Hofstelle, Scheune und Dachboden

Offenes Scheunentor einer märkischen Hofstelle aus Feldstein und Backstein, daneben steht ein Möbelwagen

Umzug von einer Hofstelle, bei der Scheune, Stall, Schuppen und der Dachboden über der Diele mit aufgemessen werden.

Zufahrt, Wendeplatz und Feldweg

Unbefestigte Sandzufahrt zwischen Hecke und Stoppelfeld, auf dem Wendeplatz wartet ein Möbelwagen quer zum Weg

Ob der Möbelwagen bis an die Tür kommt: unbefestigte Wege, enge Toreinfahrten, tiefhängende Äste und lange Tragwege.

Zwei Termine, eine Planung

Nennen Sie uns beide Daten, den Zeitraum dazwischen überbrücken wir für Sie.