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Füllen Sie aus, was Sie schon wissen. Die übrigen Angaben klären wir beim Rückruf, und nichts davon verpflichtet Sie zu etwas.

Lieber sprechen? Das Telefon ist Mo-Fr 9-18 Uhr besetzt:

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Umzug im Löwenberger Land anfragen

Ihre Angaben landen bei uns und nicht in einem Vergleichsportal. Wir sehen sie an, ordnen den Auftrag ein und rufen an einem Werktag zwischen 9 und 18 Uhr zurück. In diesem Gespräch geht es um die Dinge, die im Formular keinen Platz haben: die Zahl der Ebenen, den Zustand der Zufahrt, das Nebengebäude, den Wunschtermin. Danach verabreden wir einen Rundgang. Wer keinen Anruf möchte, schreibt das in das Feld für Anmerkungen, dann antworten wir per E-Mail. Ihre Angaben gehen an niemanden weiter, solange wir den Auftrag selbst übernehmen können. Wie wir mit Anfragen umgehen, die wir nicht bedienen können, steht auf der Kontaktseite.

Bis zu Ihrer Zusage entsteht keine Verpflichtung. Weder die Anfrage noch der Rundgang noch das schriftliche Angebot kosten etwas, und keiner der drei Schritte reserviert einen Termin. Erst wenn Sie zusagen, legen wir Wagen und Besetzung für diesen Tag fest. Das ist auch der Grund, warum wir bei Terminen zum Monatsende zur Eile raten: Diese Tage sind zuerst vergeben, und ein noch offenes Angebot hält niemandem den Platz frei. Sagen Sie deshalb zu, sobald das Angebot passt. Verschiebt sich der Umzug später doch, suchen wir einen anderen Tag, und das ist immer noch einfacher, als kurzfristig einen freien Wagen zu finden.

  • Die Anfrage ist kostenlos und führt zu keiner Buchung, solange Sie nicht zusagen
  • Wir melden uns an einem Werktag zwischen 9 und 18 Uhr zurück
  • Der Rundgang vor Ort ist ebenfalls kostenlos, auch wenn Sie danach absagen
  • Angaben zu Nebengebäuden ersparen später eine Nachberechnung
  • Wer lieber spricht, erreicht uns unter derselben Nummer wie im Formularkasten

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Vier Schritte bis zum schriftlichen Betrag

Von der abgeschickten Anfrage bis zur festen Zahl sind es vier Stationen. Keine davon kostet etwas, und keine bindet Sie.

  1. Eingang und Sichtung

    Ihre Angaben kommen direkt bei uns an. Wir lesen sie durch und notieren, was für den Rückruf noch fehlt.

  2. Rückruf am Werktag

    Zwischen 9 und 18 Uhr melden wir uns, klären die offenen Punkte und schlagen einen Zeitpunkt für den Rundgang vor.

  3. Rundgang bei Ihnen

    Wir sehen uns Räume, Nebengebäude und Zufahrt an. Danach steht fest, welcher Wagen und welche Besetzung gebraucht werden.

  4. Angebot in Schriftform

    Meist am nächsten Werktag haben Sie Datum, Dauer, Besetzung und Betrag auf einem Blatt. Erst Ihre Zusage macht daraus einen Termin.

Welche Angaben uns sofort weiterhelfen

Vier Dinge genügen für einen ersten Überschlag: die beiden Anschriften, die Zimmerzahl und der Monat, in dem es losgehen soll. Alles Weitere fragen wir nach. Wer allerdings gleich hinschreibt, was an Nebengebäuden dazugehört und wie der letzte Abschnitt der Zufahrt aussieht, bekommt eine deutlich genauere erste Antwort. Auf einer Hofstelle ist die Wohnfläche der schlechteste Anhaltspunkt für den Rauminhalt, weil Scheune und Dachboden darin gar nicht vorkommen. Auch die Zahl der Ebenen gehört dazu. Vier Zimmer im Erdgeschoss und vier Zimmer auf drei Etagen ergeben denselben Rauminhalt bei völlig unterschiedlicher Ladezeit.

Hilfreich sind außerdem Fotos. Ein Bild vom Hof, eines von der Einfahrt und eines vom vollsten Raum sagen mehr als drei Absätze Beschreibung. Sie können sie beim Rückruf per E-Mail nachschicken. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Fall überhaupt zu uns passt, schreiben Sie ihn einfach hin. Es kommt öfter vor, dass jemand nur eine Waschmaschine in den Nachbarort gebracht haben will, und auch dafür machen wir ein Angebot. Was wir nicht brauchen, ist eine vollständige Inventarliste. Die kostet Sie einen Abend, und uns bringt sie wenig, weil beim Rundgang ohnehin gemessen wird.

Angaben, die ein belastbares Angebot beschleunigen

  • Ortsteil oder Wohnplatz beider Adressen, nicht nur die Gemeinde
  • Zahl der Ebenen und ob ein Dachboden oder Keller mit geräumt wird
  • Nebengebäude: Stall, Scheune, Garage, Unterstand
  • Untergrund und Breite der Zufahrt an der engsten Stelle
  • Wunschtermin oder wenigstens der Monat
  • Ob eine Einbauküche mitkommt

Rundgang vor Ort oder Runde per Video

Der Rundgang ist der eigentliche Kern des Angebots. Wir fahren zu Ihnen, sehen jeden Raum, öffnen Keller und Nebengelass und messen den Weg vom Haus bis zur Stelle, an der der Wagen stehen kann. Für eine Wohnung reicht eine gute halbe Stunde, für ein Anwesen mit Scheune planen wir mehr ein. In jeden Ortsteil der Gemeinde fahren wir dafür kostenlos, auch in die entfernten im Norden. Wenn es Ihnen leichter fällt, legen wir den Rundgang auf den frühen Morgen oder hängen ihn an einen anderen Termin in Ihrem Ortsteil an. Dann geht es für beide Seiten schneller.

Wenn Sie beruflich nicht da sind oder es schnell gehen soll, geht auch eine Runde per Videoanruf. Wichtig ist dabei, dass Sie wirklich überall hineinhalten, auch in den vollen Abstellraum. Was auf dem Bildschirm nicht zu sehen war, kann später kein Angebot decken. Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn wir auf diesem Weg nur eine Spanne nennen können. Bei einem Umzug innerhalb der Gemeinde reicht das meistens, bei einer Räumung selten. Für Räumungen schlagen wir deshalb fast immer den Weg vor Ort vor. Kubikmeter lassen sich auf einem Bildschirm kaum schätzen, und genau diese Zahl entscheidet über Wagen und Fahrten.

Was wir beim Rundgang aufnehmen

  • Jeden Raum samt Keller, Dachboden und Nebengebäude
  • Möbel, die zerlegt werden müssen, weil sie sonst nicht durch die Tür gehen
  • Den Weg von der Wohnungstür bis zur möglichen Halteposition des Wagens
  • Treppen, Stufen und Schwellen, die zwischen beidem liegen
  • Alles, was ausdrücklich nicht mitkommt und stattdessen geräumt wird

Wenn der Termin noch gar nicht feststeht

Viele Anfragen erreichen uns, bevor der Mietvertrag unterschrieben oder der Notartermin gelaufen ist. Das ist kein Problem, im Gegenteil. Ein Überschlag hilft schon bei der Entscheidung, ob das neue Zuhause insgesamt in den Rahmen passt. Schreiben Sie in dem Fall dazu, dass der Termin noch wackelt, dann halten wir die Zusage offen und melden uns rechtzeitig noch einmal. Ein Angebot, das nie zu einem Auftrag wird, ist für uns kein verlorener Aufwand. Es hilft sogar bei der Planung, weil wir daran sehen, wie viele Termine sich für den nächsten Monat abzeichnen und wann es eng werden könnte.

Steht dagegen bereits ein Übergabetag fest und liegt er dicht bevor, sagen Sie das deutlich. Wir sehen dann zuerst nach, ob an diesem Tag überhaupt noch etwas frei ist, und rufen mit dieser Auskunft zurück. Es hat wenig Sinn, ein ausführliches Angebot zu schreiben, wenn der Wagen an dem Datum längst verplant ist. Passt es nicht, sagen wir es sofort, damit Sie Zeit haben, sich anderswo umzusehen. Das ist keine Höflichkeit, sondern eigenes Interesse: Ein Termin, der am Ende nicht funktioniert, kostet beide Seiten mehr Zeit als ein ehrliches Nein beim ersten Anruf.

Anfragen im Auftrag von jemand anderem

Ein guter Teil der Anfragen kommt nicht von der Person, die umzieht. Kinder organisieren den Wechsel der Eltern in eine kleinere Wohnung, Eigentümer lassen eine Wohnung räumen, Angehörige regeln einen Nachlass aus der Ferne. Schreiben Sie in solchen Fällen dazu, wer vor Ort ist und wer entscheidet. Wir stimmen den Rundgang dann so ab, dass niemand zweimal anreisen muss, und schicken das Angebot an die Person, die es unterschreibt. Halten Sie in solchen Fällen am besten fest, welche Räume geräumt werden sollen und welche unberührt bleiben. Diese Grenze schreiben wir in das Angebot, damit sie am Umzugstag niemand anders auslegt.

Für Betriebe und Verwaltungen gilt dasselbe Formular. Nennen Sie zusätzlich den Zeitraum, in dem nicht gearbeitet werden kann, und ob es eine feste Übergabe an einen Nachmieter gibt. Danach richtet sich die Reihenfolge, in der geladen wird. Wie wir einen solchen Auftrag aufbauen, steht auf der Seite Firmenumzug, und was beim Wechsel älterer Haushalte anders läuft, unter Seniorenumzug. Bei einer Wohnung, die an einen Nachmieter übergeben wird, nennen Sie uns bitte gleich den Übergabetermin. Er bestimmt, wann geräumt sein muss, und alles andere ordnet sich darum herum.

Fragen zum Formular und zu den Schritten danach

Ist die Anfrage verbindlich?

Nein. Weder das Formular noch der Rundgang noch das schriftliche Angebot verpflichten Sie zu etwas. Ein Auftrag entsteht erst, wenn Sie einem konkreten Angebot zusagen. Bis dahin können Sie jederzeit abspringen, ohne dass Ihnen etwas berechnet wird. Auch die Fahrt zum Aufmaß stellen wir in keinem Fall in Rechnung. Erst mit Ihrer Zusage zu einem konkreten Termin wird daraus ein Auftrag.

Wie schnell bekomme ich eine Rückmeldung?

In aller Regel am nächsten Werktag. Kommt die Anfrage an einem Werktagvormittag herein, melden wir uns meist noch am selben Tag. Wenn es eilig ist, schreiben Sie das dazu und nennen Sie ein Zeitfenster, in dem Sie erreichbar sind. Das spart den üblichen Wechsel aus verpassten Anrufen. Wenn eine Woche vergeht, ohne dass Sie von uns hören, ist etwas schiefgelaufen. Dann melden Sie sich bitte noch einmal.

Was, wenn ich die Zimmerzahl gar nicht angeben kann?

Dann lassen Sie das Feld offen und beschreiben Sie stattdessen, was zu bewegen ist. Bei einer Räumung ist die Zimmerzahl ohnehin wenig aussagekräftig, weil es auf den Rauminhalt ankommt. Ein Satz wie voller Dachboden und Scheune mit alten Möbeln hilft uns mehr als eine Quadratmeterzahl. Den Rest klären wir vor Ort. Wir haben lieber eine grobe Beschreibung als ein leeres Formular.

Kann ich statt des Formulars anrufen?

Ja, die Nummer steht direkt am Formularkasten und am Ende jeder Seite. Werktags zwischen 9 und 18 Uhr geht jemand ran. Wer gerade auf dem Wagen steht, kann allerdings nicht abheben, dann versuchen Sie es bitte später noch einmal oder hinterlassen Ihre Nummer. Das Formular hat den Vorteil, dass es rund um die Uhr Angaben aufnimmt.

Muss ich beim Rundgang selbst dabei sein?

Jemand muss aufschließen und Fragen beantworten können, aber es muss nicht die Person sein, die umzieht. Bei Angehörigen im Ausland oder Eigentümern, die weiter weg wohnen, reicht ein Bevollmächtigter vor Ort. Das Angebot geht anschließend an die Person, die unterschreiben soll. Sagen Sie uns nur vorher, wer das ist. So vermeiden wir, dass ein Termin an einer fehlenden Unterschrift hängen bleibt.

Bekomme ich mehrere Varianten zur Auswahl?

Wenn es sinnvoll ist, ja. Häufig rechnen wir eine Fassung mit voller Betreuung und eine schlankere, bei der Sie selbst packen oder nur Helfer buchen. So sehen Sie, was die Eigenleistung tatsächlich bringt. Ebenso stellen wir Festbetrag und Stundensatz nebeneinander, wenn beide Wege in Ihrem Fall in Frage kommen. Sie entscheiden dann anhand von Zahlen und nicht anhand einer Empfehlung.

Worauf Sie sich ab der ersten Nachricht verlassen können

Diese Punkte gelten schon, bevor überhaupt ein Auftrag zustande kommt. Sie sind der Grund, warum eine Anfrage bei uns nichts kostet.

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Vier Angaben genügen für den Anfang

Zwei Anschriften, die Zimmerzahl, der Wunschmonat. Den Rest bringen wir beim Rückruf in Ordnung.